AGBs

Verkaufs- und Lieferbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Weinbestellungen im Weingut Schales, Flörsheim-Dalsheim, Stand: 11.09.2017

§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich der AGB

1.1 Alle Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen des Wein­gu­tes Scha­les GbR, Alzey­er Stra­ße 160, 67592 Flörs­heim-Dals­heim (nach­fol­gend „Wein­gut Scha­les“), erfol­gen aus­schließ­lich auf der Grund­la­ge der nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeit­punkt der Bestel­lung gül­ti­gen Fas­sung. Im Bereich des kauf­män­ni­schen Geschäfts­ver­kehrs erken­nen wir abwei­chen­de Bedin­gun­gen nicht an, es sei denn, wir hät­ten aus­drück­lich schrift­lich ihrer Gel­tung zugestimmt.

1.2 Kun­de im Sin­ne die­ser Geschäfts­be­din­gun­gen sind sowohl Ver­brau­cher als auch Unter­neh­mer. Ver­brau­cher im Sin­ne der Geschäfts­be­din­gun­gen sind natür­li­che Per­so­nen, die Ver­trä­ge zu einem Zweck abschlie­ßen, der weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kön­nen. Unter­neh­mer im Sin­ne der Geschäfts­be­din­gun­gen sind natür­li­che oder juris­ti­sche Per­so­nen oder rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten, die bei Ver­trags­schluss mit uns in Aus­übung ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit handeln.

1.3 Alle unse­re Wei­ne und Sek­te sind – sofern nichts ande­res ange­ge­ben ist – deut­sche Erzeug­nis­se. Sie ent­hal­ten Sul­fi­te und wei­te­re all­er­ge­ne Stof­fe wie ange­ge­ben. Die Alko­hol­ge­hal­te – soweit die­se mehr als 1,2% vol. ent­hal­ten – sind beim jewei­li­gen Wein/​Sekt angegeben. 

§ 2 Vertragsschluss, Zustandekommen des Vertrags

2.1 Sie kön­nen bei uns vor Ort ein­kau­fen oder tele­fo­nisch, per Fax, Brief oder Bestell­kar­te bestel­len. Mit Ihrer Bestel­lung geben Sie ein ver­bind­li­ches Ange­bot an uns ab, den Ver­trag mit Ihnen zu schlie­ßen. Wir kön­nen die­ses Ange­bot anneh­men, indem wir Ihnen zunächst eine Bestä­ti­gung über den Ein­gang Ihrer Bestel­lung und bin­nen 48 Stun­den danach eine Auf­trags­be­stä­ti­gung per E‑Mail zusen­den. Bei der tele­fo­ni­schen oder pos­ta­li­schen Bestel­lung ver­sen­den wir eine Auf­trags­be­stä­ti­gung mit allen Bestell­da­ten an die von Ihnen ange­ge­be­ne E‑Mail-Adres­se. Bei der Fax­be­stel­lung erfolgt die Ver­sen­dung der Auf­trags­be­stä­ti­gung an Ihre Fax­num­mer. Der Ver­trag kommt in allen Fäl­len erst mit Zusen­dung die­ser Auf­trags­be­stä­ti­gung an Sie zustande.

2.2 Bei Bestel­lun­gen kommt der Ver­trag zustan­de mit:
Wein­gu­tes Scha­les GbR, Alzey­er Stra­ße 160, 67592 Flörs­heim-Dals­heim, Tele­fon: +49–6243–7003, Fax: +49–6243–5230, E‑Mail weingut(at)schales(dot)de, Gesell­schaf­ter: Astrid Scha­les, Chris­ti­an Scha­les, Annet­te Scha­les-Allen­dorf, USt-ID: DE 277 391 672.

§ 3 Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen.

Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genom­men haben bzw. hat. 

Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns 

Wein­gu­tes Scha­les GbR
Alzey­er Stra­ße 160
67592 Flörs­heim-Dals­heim
Fax: +49–6243–5230
E‑Mail: weingut(at)schales(dot)de

mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E‑Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Mus­ter-Wider­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist.

Widerrufsformular

Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berech­net. Wir kön­nen die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Waren wie­der zurück­er­hal­ten haben oder bis Sie den Nach­weis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist.

Sie haben die Waren unver­züg­lich und in jedem Fall spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wider­ruf die­ses Ver­trags unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­denoder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen absen­den.

Sie tra­gen die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung der Waren.

Sie müs­sen für einen etwai­gen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist.

Ende der Widerrufsbelehrung

Wenn Sie Unter­neh­mer im Sin­ne des § 14 Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches (BGB) sind und bei Abschluss des Ver­trags in Aus­übung Ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen Tätig­keit han­deln, besteht das Wider­rufs­recht nicht.

Link zum Online-Schlich­tungs-Por­tal 

Hinweis zur Streitschlichtung/​Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): 

Bit­te beach­ten Sie, dass wir nicht bereit oder ver­pflich­tet sind, an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren der Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­len teilzunehmen.

§ 4 Kostentragung bei Widerruf

Machen Sie von Ihrem Wider­rufs­recht gemäß § 3 Gebrauch, haben Sie die regel­mä­ßi­gen Kos­ten der Rück­sen­dung zu tragen. 

§ 5 Preise und Versandkosten

5.1 Alle Prei­se gel­ten inklu­si­ve der gesetz­li­chen Mehr­wert­steu­er zuzüg­lich Versandkosten. 

5.2 Der Ver­sand erfolgt per Deut­sche Post/​Paketdienst. Die Ver­sand­kos­ten betra­gen pro Paket EUR 6,90. Unse­re Ver­pa­ckungs­ein­hei­ten im Paket­ver­sand (bis 42 Fla­schen) sind: 1er, 2er, 3er, 4er, 6er und 12er Post­ver­sand­kar­tons. Ab einer Bestell­men­ge von 60 Fla­schen sind die Wei­ne in Ori­gi­nal 6er Wein­kar­tons ver­packt. Ab einem Auf­trags­wert von EUR 250,00 ver­sen­den wir fracht­frei inner­halb Deutsch­lands an eine Adresse. 

§ 6 Lieferbedingungen

6.1 Wir lie­fern aus­schließ­lich inner­halb Deutschlands.

6.2 Die Ware wird inner­halb von 3 – 5 Werk­ta­gen in den Ver­sand gebracht. 

6.3 Unser Ange­bot rich­tet sich aus­schließ­lich an voll­jäh­ri­ge Per­so­nen. Wenn der Kun­de unter 18 Jah­ren alt ist, darf er kei­nen Alko­hol über uns bestel­len. Die Aus­lie­fe­rung und Aus­hän­di­gung der Ware erfolgt aus­schließ­lich an voll­jäh­ri­ge Personen.

§ 7 Zahlungsbedingungen

7.1 Die Zah­lung erfolgt bei Erst­be­stel­lun­gen per Vor­kas­se durch Vor­ab-Über­wei­sung, ansons­ten per Rech­nung oder Bar­zah­lun­g/EC-Zah­lung bei Abho­lung im Wein­gut Scha­les. Bei Selbst­ab­ho­lung von mind. 36 Fla­schen (sor­ten­rei­ne Kar­tons) gewäh­ren wir Ver­brau­chern eine Fracht­kos­ten­ver­gü­tung in Höhe von EUR 0,30/Flasche. Bei Wahl der Zah­lungs­art Vor­kas­se nen­nen wir Ihnen unse­re Bank­ver­bin­dung in der Auf­trags­be­stä­ti­gung. Der Rech­nungs­be­trag ist bin­nen 10 Tagen auf unser Kon­to zu überweisen. 

7.2 Bei Ver­brau­chern behal­ten wir uns das Eigen­tum an der Kauf­sa­che bis zur voll­stän­di­gen Zah­lung des Rech­nungs­be­trags vor. Sind Sie Unter­neh­mer in Aus­übung Ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, behal­ten wir uns das Eigen­tum an der Kauf­sa­che bis zum Aus­gleich aller noch offe­nen For­de­run­gen aus der Geschäfts­ver­bin­dung mit dem Käu­fer vor. Die ent­spre­chen­den Siche­rungs­rech­te sind auf Drit­te übertragbar. 

7.3 Ein Recht zur Auf­rech­nung steht Ihnen nur zu, wenn Ihre Gegen­an­sprü­che rechts­kräf­tig fest­ge­stellt oder von uns unbe­strit­ten oder aner­kannt sind. Außer­dem haben Sie ein Zurück­be­hal­tungs­recht nur, wenn und soweit Ihr Gegen­an­spruch auf dem glei­chen Ver­trags­ver­hält­nis beruht. 

7.4 Wenn Sie Ver­brau­cher sind, ist der Kauf­preis mit Ein­tritt des Zah­lungs­ver­zugs wäh­rend des Ver­zu­ges in Höhe von 5% über dem Basis­zins­satz zu ver­zin­sen. Wenn Sie nicht Ver­brau­cher sind, beträgt der Zins­satz wäh­rend des Zah­lungs­ver­zu­ges 8 % über dem Basis­zins­satz. Wir behal­ten uns vor, einen höhe­ren Ver­zugs­scha­den nach­zu­wei­sen und gel­tend zu machen.

§ 8 Speicherung des Vertragstextes 

Wir spei­chern Ihre Bestel­lung und die ein­ge­ge­be­nen Bestell­da­ten. Wir sen­den Ihnen per E‑Mail eine Bestell­be­stä­ti­gung und anschlie­ßend eine Auf­trags­be­stä­ti­gung mit allen Bestell­da­ten zu. 

§ 9 Gewährleistung

9.1 Wenn Sie Ver­brau­cher sind und die Bestel­lung im Wein­gut Scha­les zu einem Zweck vor­neh­men, der weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kann, erfolgt die Gewähr­leis­tung nach den gesetz­li­chen Bestimmungen. 

9.2 Wenn Sie ihre Bestel­lung im Wein­gut Scha­les als Unter­neh­mer vor­neh­men, gilt folgendes:

9.2.1 Gelie­fer­te Waren sind vom Kun­den, soweit dies nach ord­nungs­mä­ßi­gem Geschäfts­gan­ge tun­lich ist, unver­züg­lich nach Ablie­fe­rung zu unter­su­chen. Wenn sich ein Man­gel zeigt, ist uns unver­züg­lich Anzei­ge zu machen. Unter­lässt der Kun­de die Anzei­ge, so gilt die Ware als geneh­migt, es sei denn, dass es sich um einen Man­gel han­delt, der bei der Unter­su­chung nicht erkenn­bar war. Zeigt sich spä­ter ein sol­cher Man­gel, so muss die Anzei­ge unver­züg­lich nach der Ent­de­ckung gemacht wer­den, ande­ren­falls gilt die Ware auch in Anse­hung die­ses Man­gels als geneh­migt. § 377 HGB bleibt unbe­rührt. Sei­ner Unter­su­chungs­pflicht ist der Kun­de auch im Fal­le des Rück­grif­fes des Unter­neh­mers nach § 478 BGB nicht ent­ho­ben. Zeigt er in sol­chen Fäl­len den von sei­nem Abneh­mer gel­tend gemach­ten Man­gel nicht sofort an, so gilt die Ware auch in Anse­hung die­ses Man­gels als genehmigt.

9.2.2 Soweit ein Man­gel vor­liegt, sind wir unter Berück­sich­ti­gung der Art des Man­gels und der berech­tig­ten Inter­es­sen des Kun­den berech­tigt, die Art der Nach­er­fül­lung zu bestim­men. Eine Nach­er­fül­lung gilt bei die­sen Ver­trä­gen nach dem erfolg­lo­sen drit­ten Ver­such als fehl­ge­schla­gen. Die­se Zif­fer gilt nicht im Fall des Rück­grif­fes nach § 478 BGB.

9.2.3 Im Fall der Nach­er­fül­lung bei Män­geln sind wir nur inso­weit ver­pflich­tet, die hier­für erfor­der­li­chen Auf­wen­dun­gen, ins­be­son­de­re Transport‑, Wege,- Arbeits- und Mate­ri­al­kos­ten zu tra­gen, als sich die­se nicht dadurch erhö­hen, dass die Sache an einen ande­ren Ort als den Sitz oder die gewerb­li­che Nie­der­las­sung des Kun­den, an die gelie­fert wur­de, ver­bracht wur­de. Die­se Zif­fer gilt nicht im Fall des Rück­grif­fes nach § 478 BGB.

9.2.4 Die Män­gel­an­sprü­che des Kun­den ein­schließ­lich der Scha­dens­er­satz­an­sprü­che ver­jäh­ren in einem Jahr. Dies gilt nicht im Fall des Rück­griffs nach § 478 BGB, dies gilt fer­ner nicht in den Fäl­len der §§ 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB sowie des § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB. Dies gilt auch nicht für Scha­dens­er­satz­an­sprü­che wegen Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit oder auf­grund einer grob fahr­läs­si­gen oder vor­sätz­li­chen Pflicht­ver­let­zung durch uns oder unse­re Erfüllungsgehilfen. 

9.3 Soll­ten sich in den Fla­schen klei­ne kris­tal­li­ne Aus­schei­dun­gen (Wein­stein) zei­gen, geben die­se Zeug­nis von der Rei­fe (Güte) des Wei­nes und stel­len kei­nen Man­gel dar.

§ 10 Kundenservice

Bei Fra­gen, Beschwer­den oder Rekla­ma­tio­nen neh­men Sie bit­te Kon­takt zu uns auf. Sie errei­chen uns mon­tags bis frei­tags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie sams­tags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr unter der Tele­fon­num­mer +49–6243–7003, per Fax an +49–6243–5230 oder per E‑Mail an weingut(at)schales(dot)de. Bei unse­rer Tele­fon­num­mer han­delt es sich um einen übli­chen Fest­netz-Anschluss, so dass hier nur die nor­ma­len Tele­fon-Grund­ta­ri­fe anfal­len. Wenn Sie uns besu­chen möch­ten, bit­ten wir um tele­fo­ni­sche Ter­min­ver­ein­ba­rung, damit wir uns Zeit für Sie neh­men können. 

§ 11 Rechtsordnung, Gerichtsstand

11.1 Es gilt deut­sches Recht unter Aus­schluss des UN-Kaufrechts.

11.2 Bei Kun­den, die den Ver­trag zu einem Zweck schlie­ßen, der nicht der beruf­li­chen oder gewerb­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kann ( Ver­brau­cher ) gilt die­se Rechts­wahl nur inso­weit, als dadurch nicht der durch zwin­gen­de Bestim­mun­gen des Rechts des Staa­tes, in dem er sei­nen gewöhn­li­chen Auf­ent­halt hat, ent­zo­gen wird.

11.3 Für alle Strei­tig­kei­ten aus dem Ver­trags­ver­hält­nis, wenn der Bestel­ler Kauf­mann, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist, rich­tet sich der Gerichts­stand nach dem Sitz des Wein­gu­tes Scha­les in 67592 Flörsheim-Dalsheim.

§ 12 Sonstiges

12.1 Die Ver­trags­spra­che ist Deutsch.

12.2 Sind eine oder meh­re­re Rege­lun­gen die­ser AGB unwirk­sam, so bleibt der Ver­trag im Übri­gen wirk­sam. Soweit die Bestim­mun­gen unwirk­sam sind, rich­tet sich der Inhalt des Ver­tra­ges nach den gesetz­li­chen Vorschriften. 

Stand: 11. Sep­tem­ber 2017